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Neuheiten vom 28.3.2018

 

Orlando Bass, Klavier

Piano Modern Recital vol. 2
Amy Beach: Prelude and Fugue
Yuriy Shamo: Sonate Nr. 3
Karol Szymanowski: Präludium und Fuge
Alfred Schnittke: Improvisation und Fuge
Michel Merlet: Passacaille et Fugue
Sergej Taneyev: Präludium und Fuge op. 29
Orlando Bass: Prélude et Fugue
Dimitri Mitropoulos: Passacaille, Intermezzo et Fugue

Indésens INDE104, Preiscode: CE, VÖ: 28.3.2018, 3760039831262

Die Serie Piano Modern Recital, herausgegeben von Dimitri Tchesnokov, setzt sich aus Aufnahmen von Preisträgern des „Competition-Festival - modern piano repertoire“ in Paris zusammen. Das Anliegen dieses Projektes ist es, wenig oder gar nicht bekanntes zeitgenössisches Repertoire vorzustellen. Diese zweite Folge beschäftigt sich mit der Frage, wie Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts sich der barocken Form von Präludium und Fuge angenähert haben, wobei natürlich Bach und – bezüglich moderner Interpretation – Schostakowitsch als Maßstab galten.

 

 

 

Claude Debussy

Sonaten, Tänze und Rhapsodien:
Sonate für Violine und Klavier
Sonate für Flöte, Viola und Harfe
Rhapsodie für Klarinette und Klavier
Syrinx
Sonate für Cello und Klavier
Rhapsodie für Saxophon und Klavier
Danses sacrée et profane für Harfe und Streichquintett

Vincent Lucas, Flöte
Tatiana Samouil, Violine
David Lively, Claire Désert, Laurent Wagschal, Elisabeth Rigollet, Klavier
Lise Berthaud, Viola
Philippe Berrod, Klarinette
Marie-Pierre Langlamet, Harfe
Jerôme Pernoo, Cello
Nicolas Prost, Saxophon
Streichquintett der Berliner Philharmoniker

Indésens INDE105, Preiscode: CE, VÖ: 28.3.2018, 3760039831279

„Musik muss vor allem versuchen, zu gefallen. Extreme Kompliziertheit ist der Gegensatz von Kunst.“ (Claude Debussy)

 

 

 

Claude Debussy

Jazz Impressions:
Le petit berger; Clair de lune; Le petit nègre; Prélude à l‘après-midi d‘un faune; Reflets dans l‘eau; Ballet; La fille aux cheveux de lin; Doctor Gradus ad Parnassum; Sarabande; La plus que lente; In a Mist (Bix Beiderbecke)

Hervé Sellin, Klavier

Indésens INDE107, Preiscode: CE, VÖ: 28.3.2018, 3760039831293

 „Wie Debussy und in aller Bescheidenheit lade ich mich mit Klängen, Gerüchen, Rhythmen und Worten auf, ich mischte meine Inspiration und Erfahrung als Jazzer, verband Elemente um sie unter einer neuen Identität besser zu erkennen, rekonstruiert in der Form der Erzählung in den Farben des Jazz und der Improvisation.“ (Hervé Sellin)

 

 

 

Emmanuel Chabrier

Klavierwerke:
Dix pièces pittoresques; Bourrée fantasque; Impromptu; Marche des cipayes; Air de ballet; Capriccio

Annie d‘Arco, Klavier

Calliope CAL1850, Preiscode: CE, VÖ: 28.3.2018, 3760039833211

Emmanuel Chabrier erhielt bereits mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht und komponierte achtjährig einige Tänze. 1852 zog die Familie nach Clermont-Ferrand, 1856 dann nach Paris, wo er Klavierschüler von Edward Wolff wurde, Komposition bei T. E. Semet und Aristide Hignard und Violine bei Richard Hammer studierte. Durch sein Interesse an Dichtung und Malerei freundete sich Chabrier mit verschiedenen Künstlern an. 1873 schrieb er seine ersten Orchesterwerke und hatte schließlich erste Erfolge mit seinen heiteren Opern L’étoile (1877) und Une éducation manquée (1879). Im Hause Chabrier trafen sich nahezu alle namhaften französischen Komponisten der Zeit. Für Klavier schrieb er 1881 die zehn Pièces pittoresques, eines seiner bedeutendsten Werke. Nach einem Spanien-Aufenthalt im Jahre 1882 entstand die Orchesterrhapsodie España, sein populärstes Stück. Ab 1883 komponierte Chabrier vorwiegend in La Membrolle-sur-Choisille in der Touraine, wo u. a. die Trois Valses romantiques für Klavier entstanden. Daneben orchestrierte Chabrier einige seiner Klavierstücke und schrieb 1890 die Six mélodies sowie die Ode à la musique für Sopran und Frauenchor. Chabriers letzte Jahre waren von Krankheit, finanziellen Problemen und Enttäuschung über den bescheidenen Erfolg seiner Bühnenwerke gekennzeichnet. 1894 starb der Komponist nach langem Leiden. Erst die nachfolgende Musikergeneration erkannte seine Bedeutung, vor allem als Klavierkomponist.

 

 

 

Wolfgang Amadeus Mozart

Klavierwerke:
Sonate F-dur; Zehn Variationen über „Unser dummer Pöbel meint“; Sonate Es-dur; Adagio h-moll; Gigue G-dur

Christian Chamorel, Klavier

Calliope CAL1851, Preiscode: CE, VÖ: 28.3.2018, 3760039833228

Mit dieser Aufnahme präsentiert der Schweizer Pianist Christian Chamorel einen kühnen und ikonoklastischen Mozart. Neben seinen großartigen Konzerten und Opern wird Mozarts Klaviermusik leicht unterschätzt. Dabei sind die Sonaten und anderen Stücke, die Chamorel für dieses Album ausgewählt hat, sprechende Beispiele für die unglaubliche Originalität und expressive Kraft von Mozarts Klaviermusik.

 

 

 

Claude Debussy

24 Préludes

Sylvie Nicephor, Klavier

Calliope CAL1853, Preiscode: EB (2 CD), VÖ: 28.3.2018, 3760039833259

Die überaus vielseitige Pianistin und Sopranistin Sylvie Nicephor erhielt ihre pianistische Ausbildung in Paris bei dem argentinischen Pianisten Wilfredo Voguet. Ihr Diplom machte sie am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris (vier erste Preise in Komposition und Orchestrierung) und an der Universität Paris- IV Sorbonne (Promotion in Musikwissenschaft und Meisterstudium Tanz). Anschließend erhielt sie ein Stipendium zur Analyse zeitgenössischer Musik (O. Messiaen, I. Xenakis und P. Boulez). Sie veröffentlicht musikwissenschaftliche Arbeiten in Frankreich, Deutschland und Serbien. Als Sopranistin ist sie in Paris und Serbien aufgetreten, als Pianistin in Paris, Italien, Griechenland, Deutschland, Finnland und Serbien, sowohl als Solistin wie auch als Liedbegleiterin und im Rahmen von Theateraufführungen.

 

 

 

Wandy Tworek

Der dänische Zaubergeiger. Werke von Wieniawsky, Bartók, Riisager, Franck, Tartini, Sarasate, Gade, Hubay, Bull, Henriques, Tworek, Poliakin, Mortensen

Wandy Tworek, Violine
Div. Begleiter

Danacord DACOCD787, Preiscode: EE (2 CD), VÖ: 28.3.2018, 5709499787885

Wandy Tworek (1913-1990) war unzweifelhaft der beliebteste und bekannteste dänische Geiger. Er war sowohl im klassischen Standardrepertoire zu Hause wie auch in der Welt populärer und höchst virtuoser Salonstückchen und unterhielt sein ihn bewunderndes Publikum mit beiden Genres. Von der bemerkenswert strengen Aufnahme der Violinsonate von Bartók bis zu unterhaltenden Lollipops war Tworek stets ein achtungsvoller und sorgfältiger Umgang mit dem musikalischen Material anzumerken. Dies ist die erste Anthologie seiner schönsten wie auch seiner seltendsten Aufnahmen zwischen 1946 und 1953.

 

 

 

Pianocrazy

Ein Film von Jan Ö. Meier über das Klavierfestival auf Schloß vor Husum 2016

Werke von Franck, Schumann, Bizet, Britten, Pesson, Rózicky, Friedman, Liszt, Chaminade, Schubert, Brahms

mit Zlata Chochieva, Jonathan Plowright, Artem Yasinsky; Johann Blanchard, Hélène Mercier, Cyprien Katsaris, Klavier

Danacord DACODVD991, Preiscode: CK (DVD Video), VÖ: 28.3.2018, 5709499991008

Im Jahr 2016 wurde das Husumer Klavierfestival 30 Jahre alt – Anlass genug für einen Film. Der zeigt mit ungewöhnlichen Schnitttechniken und überraschenden Bildwechseln auf unterhaltsame Weise Portraits von Pianisten und Pianistinnen – mit impressionistischem Blick und in Ausschnitten aus Konzerten, Proben und kurzen Gesprächen. Der einzigartige und stimmungsvolle Veranstaltungsort, das sommerliche Schloss sowie die kleine Hafenstadt Husum tragen ihren Teil zu der familiären Atmosphäre des Festivals bei. Eine wirklich schöne, Appetit machende Werbung für das traditionsreiche „Festival der Klaviermusik auf Schloss vor Husum“!

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