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Neuheiten vom 19.7.2017

 

Antonin Dvorak

Rhapsodien:
Rhapsodie a-Moll op. 14
Slawische Rhapsodien op. 45

Pilsen Philharmonie, Tomas Brauner

ArcoDiva UP0171, Preiscode: CE, VÖ: 19.7.2017, 8594029811171

Dvorak ließ sich gern von außermusikalischen Dingen inspirieren, vor allem von seiner Heimat. Slawische Kultur und Volksmusik regten ihn denn auch zur Komposition seiner Rhapsodien an, insbesondere zum Zyklus der „Slawischen Rhapsodien“ op. 45. Die Idee, das Leben der slawischen Nationen in musikalischen Portraits abzubilden, kam ihm 1874. Da hatte er gerade die Rhapsodie op. 14 fertiggestellt, die ganz offensichtlich von den Tondichtungen Listzts inspiriert ist. Doch fand er das Ergebnis einer Veröffentlichung nicht würdig; erst nach seinem Tod wurde das Werk am 3.5.1904 durch Oskar Nedbal uraufgeführt.

 

 

 

Humoresque

Beethoven: Duett WoO32
Dvorak: Humoresque Nr. 7
Haas: Duo Nr. 1 /Variationen über ein Volkslied
Fiala: Dialogues
Skoumal: The Beauty and the Beast
Piazzolla: La Calle 92

Kristina Nouzovská Fialová, Viola
Petr Nouzovský, Cello

ArcoDiva UP0178, Preiscode: BI, VÖ: 19.7.2017, 8594029811799

Teilweise Ersteinspielung

Ein sehr persönliches Album zweier bedeutender tschechischer Künstler. Einige dieser Kompositionen wurden direkt für die beiden geschrieben. Das Stück von Adam Skou­mal, einem hervorragenden Pianisten und erfolgreichen Komponisten, entstand als Hochzeitsgeschenk – der Titel spricht für sich. Petr Fiala, Vater bzw. Schwiegervater des Paares, steuerte die „Dialogues“ bei. Zugleich eine schöne Erweiterung des nicht gerade umfangreichen Repertoires der Duette für Viola und Cello.

 

 

 

 

Ama me

Lieder und Liederzyklen von Respighi, Strawinsky, Pärt, Bodorová, Eben

Eva Garajová, Mezzosopran
Zemlinsky Quartet
Ludmila Peterková, Jana Lahodná, Marek Svejkar, Klarinette
Jitka Hosprová, Viola
Jaroslav Svecený, Violine
Katerina Englichová, Harfe

ArcoDiva UP0184, Preiscode: BI, VÖ: 19.7.2017, 8594029811843

Die Mezzosopranistin erhielt ihre Ausbildung am Konservatorium Bratislava und (u.a.) bei Julia Hamari in Stuttgart. Sie hat ständige Verpflichtungen an die Prager Staatsoper und trat dort in mehr als 20 Rollen auf. Darüber hinaus gastierte sie bei diversen europäischen Festivals. In Tschechien und der Slowakei gilt sie heute als eine der besten Liedinterpretinnen ihrer Generation.

 

 

 

 

Meister des Barock

Trompetenkonzerte von Vivaldi, Bach/Vivaldi, Albinoni, Telemann, Tartini, Bellini sowie aus geistlichen Werken von Bach

Guido Segers, Trompete
Filip Dvorak, Cembalo
Tschechische Kammerphilharmonie Pardubice, Marek Stilec

ArcoDiva UP0185, Preiscode: BI, VÖ: 19.7.2017, 8594029811850

Guido Segers wurde in Bree (Belgien) geboren und studierte am Königlichen Musikkonservatorium in Brüssel und bei Prof. Pierre Thibauld am »Conservatoire Supérieur National de Musique« in Paris. Er ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbe. Von 1985 bis 1994 war er Solotrompeter im Nationalorchester von Belgien und zugleich Dozent für Trompete an den Musikkonservatorien von Brüssel und Maastricht. Seit 1994 ist er Solotrompeter bei den Münchner Philharmonikern. Guido Segers ist Mitglied des Ensembles »Blechschaden«, Mitbegründer des Blechbläserquintetts der Münchner Philharmoniker und des »Trio Con Brio« und Initiator der Internationalen Probespielakademie. Als Solist konzertiert er mit renommierten Orchestern und gibt Recitals. Guido Segers hat eine Professur an der Musikhochschule Tiflis (Georgien) inne.

 

 

 

 

Klaviertrios

Schumann: Trio Nr. 1 d-Moll op. 63 / Abendlied / Vier Stücke in Kanonform op. 56
Brahms: Trio Es-Dur op. 40

Petrof Piano Trio

ArcoDiva UP0186, Preiscode: BI, VÖ: 19.7.2017, 8594029811867

Das Petrof Piano Trio wurde 2009 vom Geiger des Wihan Quartet gegründet, Jan Schulmeister. Die Mitglieder sind bekannte Kammermusiker und bringen zusammen über 60 Jahre Konzerterfahrung auf die Bühne. Im Jahr seiner Gründung wurde das Ensemble Trio in residence der Petrof Klavierfabrik und wird seither von dieser Firma unterstützt. Seit 2011 unterrichtet das Trio bei internationalen Musikkursen. Seine bereits erschienenen Einspielungen wurden von der Kritik mit großem Lob bedacht.

 

 

 

 

Après un rêve

Fauré: Après un rêve
Vivaldi: Cellosonate Nr. 5
Tschaikowsky: Valse sentimentale op. 51,6
Falla: Suite populaire espagnole
Ravel: Pièce en forme de Habanera
Schubert: Sonate a-Moll Arpeggione
Casals: Gesang der Vögel

Petr Nouzovský, Cello
Miriam Rodriguez Brüllová, Gitarre

ArcoDiva UP0189, Preiscode: BI, VÖ: 19.7.2017, 8594029811898

Die Gitarristin sieht sich mehr als Kammermusikerin denn als Solistin und hat eine besondere Vorliebe für das Zusammenspiel mit dem Cello. Beide Instrumente verfügen über einen ähnlichen Tonumfang und viele unterschiedliche Ausdrucksmöglichkeiten und Klangfarben, die vom weichen, seidigen Klang bis zu clusterartigen Ausbrüchen reichen. Dieses Album ist nun Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Brüllová und Nouzovský. Es gibt zwar Originalliteratur für diese ungewöhnliche Besetzung, doch haben sich die Beiden ganz bewußt für Transkriptionen entschieden. Die betreffen vorwiegend den Part der Gitarre, die das Klavier als Begleitinstrument ersetzt. Und das führt zu völlig neuen Klangfarben und Interaktionen, die auch dieses so bekannte Repertoire ganz neu erleben lassen.

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