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Frühe romantische Konzerte

von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 1 op. 73 / Klarinettenkonzert Nr. 2 op. 74 / Concertino op. 26
Hummel: Trompetenkonzert Es-Dur

Philippe Cuper, Klarinette
Eric Aubier, Trompete
Orchestre Symphonique de Bretagne, Claude Schnitzler, Vincent Barthe

Indésens INDE067, Preiscode: CE, VÖ: 22.10.2014, 3760039839695

Diese Konzerte sind entstanden aus dem Zusammentreffen der großen „Dirigenten-Komponisten“, die Ende des 18. Jahrhunderts durch Europa reisten, mit den Solisten der großen Hoforchester, den Virtuosen ihrer Zeit. Und so wurden Bärmann in München und Weidinger in Wien die stolzen Patrone dieser Meisterwerke, die beeindruckende Virtuosität mit einer inspirierten, für die Zeitgenossen neuen Romantik kombinieren. Und noch zwei Jahrhunderte später gehören diese Werke zum Kernrepertoire der Klarinettisten bzw. Trompeter. Philippe Cuper und Eric Aubier sind beide Solisten des Orchesters der Opéra de Paris und widmen sich hörbar diesen Stücken mit Hingabe und Enthusiasmus.

 

 

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Große Trompetenkonzerte

Anthony Plog: Konzert für Trompete, Blechbläser und Percussion (1989)
Arkadi Nesterov: Konzert op. 42
Raymond Loucheur: Concertino für Trompete und Klarinettensextett (1954)
François Tashdjian: Chrysalide (2014)
Ellen Taaffe Zwilich: Clarino quartet (1977)

Thierry Gervais, Trompete
Ensemble des cuivres et percussions des solistes de Paris, David Riva
Symphonieorchester Moskau, Bastien Stil
Paris Clarinet Sextet
Ensemble Utopia, Bastien Stil

Indésens INDE068, Preiscode: CE, VÖ: 22.10.2014, 3760039839701

Schon die Auswahl der Werke macht dieses Album zu einer besonderen Neuerscheinung, denn geboten werden meisterhafte Werke, die (bisher) nicht so ohne weiteres ihren Weg in die Konzerthäuser finden. Meisterhaft ist aber auch ihre Interpretation durch Thierry Gervais, dem die Entdeckung neuen Repertoires seit Jahren ein besonderes Anliegen ist. Die Zusammenarbeit mit dem Moskauer Symphonieorchester beschreibt er dabei als ganz besonders eindrücklich und fruchtbar.

 

 

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Orchestre des Pays de Savoie: Concert live

Elgar: Serenade for strings op. 20
Neruda: Trompetenkonzert
Dvorak: Serenade op. 22

Romain Leleu, Trompete
Orchestre des Pays de Savoie, Nicolas Chalvin

Indésens INDE069, Preiscode: EB (CD + DVD Video), VÖ: 22.10.2014, 3760039839718

30 Jahre Orchestre des Pays de Savoie – zum Jubiläum des überregional bedeutenden Orchesters wurde diese Produktion veröffentlicht. Das Orchester live im Konzert vor dem beeindruckenden Rahmen von La Grange au Lac in Evian, nicht nur zu hören, sondern dank der beiliegenden DVD auch zu sehen, und dies mit einem festlichen Programm. Auf der DVD findet sich als Bonus noch ein interessantes und aufschlussreiches Interview mit dem Dirigenten Nicolas Chalvin.

 

 

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Tango. Milonga. Vals

Musik von Carlos di Sarli, Rosita Melo, Carlos Gardel, Rofolfo Mederos, Hector Stamponi, Astor Piazzolla, Horacio Salgán u.v.a

Emilio Peroni, Klavier

Paschenrecords P1600020001, Preiscode: CE, VÖ: 22.10.2014, 4250976100143

Seit seiner Entstehung als Unterhaltungsmusik der unteren Gesellschaftsschichten in Argentinien Ende des 19. Jahrhunderts hat der Tango bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Seine Herkunft aus zweifelhaften Milieus, seine vielseitigen Bedeutungen, seine musikalisch formale Festigkeit, sein Rhythmus, die Melodien und die zu alldem passenden Texte haben diesen Tanz zunächst in Argentinien, im Lauf der Zeit weltweit überaus populär gemacht. Emilio Peroni ist ein Urgroßenkel des berühmten Carlos di Sarli, des „Herren des Tangos“, wie er zu seiner Zeit genannt wurde. Er hat ihn über die Erzählungen seines Vaters, der mit di Sarli zu den Rundfunkproben ging, kennen gelernt, und seitdem hat ihn die Begeisterung für den Tango nicht mehr losgelassen. Ein höchst authentisches Album südamerikanischer Musik, die, aus der Feder auch von Größen wie Astor Piazzolla stammend, mehr will als „nur“ unterhalten.

 

 

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Verdi zu Gast bei Wagner!

Verdi: Arien und Klavierwerke
Wagner: Aus „Sieben Kompositionen zu Goethes Faust“ und „Wesendonck-Lieder“, Klavierwerke

Tatjana Conrad, Mezzosopran
Andrea Marie Baiocchi, Klavier

Paschenrecords PR14022, Preiscode: CE, VÖ: 22.10.2014, 4250976100228

In einer „Wahnfried-Soirée“ binden die Künstlerinnen zusammen, was auf den ersten Blick nicht zusammen gehört. Denn sie mochten sie mochten sich nicht besonders, die beiden Musikgenies. Verdi sagte über den Deutschen, der sei verrückt, und Cosima und Richard Wagner meinten nach einer Aufführung von Verdis Requiem, nicht darüber zu sprechen, sei das beste, was man tun könne. Nie sind sie sich begegnet, und sie verachteten die musikdramatischen Prinzipien des jeweils anderen. Und doch konnte Verdi von Wagner nicht lassen. Heimlich studierte er Wagners Partituren und Schriften. Und so ist dieser fiktive Konzertabend, in dem sich Werke beider Herren (oft genug noch auf dieselbe literarische Quelle) begegnen, ein faszinierendes Vergnügen.

 

 

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Der Bach

Carl Philipp Emanuel Bach:
Die drei Cellokonzerte

Konstantin Manaev, Cello
Berliner Camerata

ClassicClips CLCL129, Preiscode: CE, VÖ: 22.10.2014, 4260113461297

„Der Bach“ – Carl Philipp Emanuel war zu Lebzeiten nicht nur der erfolgreichste der Bach-Söhne, sondern darüber hinaus auch weitaus berühmter als sein Vater. Sowohl Haydn wie Mozart und Beethoven bezeichneten ihn, nicht den „alten“ Bach, als ihr großes musikalisches Vorbild, ihren musikalischen Vater. Die drei Cellokonzerte schrieb CPhE zwischen 1750 und 1753, als er noch als Cembalist am Hof Friedrich II. in Potsdam angestellt war. Sie liegen allesamt auch als Solokonzerte für Flöte wie für Cembalo vor, wurden als Flötenkonzerte möglicherweise auch vom König gespielt, als Cembalokonzerte sicher vom Komponisten selbst. Sie stehen in der Tradition der italienischen Konzerte von Antonio Vivaldi und dessen Zeitgenossen, sind aber von Bachs unüberhörbarem Individualstil geprägt: unvermittelte Wechsel extremer Empfindungen, eine entfesselte Dynamik und hemmungslose Expressivität in den langsamen Sätzen zeichnen ihn aus. Die Konzerte werden in der Cellofassung hier vorgetragen von Konstantin Manaev, 1963 in Ekaterinburg geboren. Der Künstler kann David Geringas und Natalia Gutman zu seinen Mentoren zählen. Er tritt solistisch in ganz Europa, Russland, Japan und den USA auf und ist Gast bei bedeutenden internationalen Festivals.

 

 

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Musik der Wiener Klassik

Mozart: Oboenkonzert K.314
Haydn: Sinfonia concertante Hob. 1/105

Lucas Macias Navarro, Oboe
Gregory Ahss, Violine
Konstantin Pfiz, Cello
Guilhaume Santana, Fagott
Orchestra Mozart, Claudio Abbado

Claves CLA50-1302, Preiscode: CE, VÖ: 22.10.2014, 7619931130224

Als Claudio Abbado im Januar 2014 starb, hatte er mit seinem jüngsten Ensemble, dem Orchestra Mozart Bologna, noch große Pläne. 2002 hatte er die Position als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker aufgegeben. Den musikalischen Nachwuchs zu fördern und sich mit ihm auszutauschen, war ihm ein besonderes Anliegen. „Lernt vom Nachwuchs!“ war eine der Lektionen, die im wichtig wurden. Er setzte sich für die Ausbildung junger Musiker ein wie kaum ein anderer etablierter Künstler. In Luzern begann 2002 sein letztes großes Projekt: er lud Musikerinnen und Musiker ein, die ihm besonders nahe standen, mit ihm ein Orchester zu formen, das zum Symbol seines künstlerischen Lebenswerks werden sollte: Das „Orchestra Mozart“. Dieses Ensemble sollte nicht nur künstlerisches Medium, sondern auch ein Zeichen setzen, um den Gemeinschaftssinn der europäischen Jugend zu stärken. Die Aufnahme dieser Produktion fand im März 2013 in Madrid statt.

 

 

7619931130422

Ludwig van Beethoven

Sämtliche Klaviersonaten

Mélodie Zhao, Klavier

Claves CLA50-1304, Preiscode: ED (10 CD), VÖ: 22.10.2014, 7619931130422

Die Schweizer Pianistin chinesischer Abstammung wurde 1994 geboren. In ihrem dritten Lebensjahr begann ihre Ausbildung am Klavier in Peking am zentralen Musikkonservatorium Chinas. Sechs Jahre später setzte sie ihre Ausbildung am Genfer Konservatorium fort. Mit 16 Jahren legte sie bereits die Prüfung zum Solistendiplom ab. Derzeit studiert sie bei Pascal Devoyon in Berlin. Seit ihrem sechsten Lebensjahr ist sie an öffentliche Auftritte gewöhnt, und sechs Jahre danach wurde sie schon auf internationale Festivals von Rang eingeladen (wie das Zermatt Festival, die Sommets Musicaux de Gstaad oder das Zürich Festival). Seit 2009 spielt sie oft Konzerte in der Victoria Hall in Genf (Chopins Etüden, Liszts Transzendentale Etüden, Beethovens Sonaten).

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