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Katalogkategorien

3760039832078

Klaviermusik

Tschaikowsky: Roméo et Juliette, Ouvertürenfantasie
Strawinsky: Der Feuervogel
Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Philippe Guilhon-Herbert, Klavier

Calliope CAL1632, Preiscode: CE, VÖ: 1.2.2017, 3760039832078

Mit drei Komponisten, die für die Majestät und Genialität russischer Musik stehen, lädt Philippe Guilhon-Herbert zu einem orchestralen Programm ein: dem Zauber des „Feuervogels“, der verfeinerten Romantik von Romeo und Julia und schließlich der majestätischen Atmosphäre, die das große Tor von Kiew in den Bildern einer Ausstellung ausstrahlt. Der Pianist zeichnet mit stupender Technik ein Feuerwerk der Farben und versteht es, mit rhythmischer und lyrischer Ausdruckskraft intensive musikalische Szenen zu zeichnen.

 

 

3760039832085

Olivier Messiaen

Vingt Regards sur l‘Enfant Jésus

Jean-Luc Ayroles, Klavier

Calliope CAL1633, Preiscode: EB (2 CD), VÖ: 1.2.2017, 3760039832085

„Ich hatte das große Vergnügen, Jean-Luc Ayroles mit den Vingt Regards zu hören. Es war eine meisterhafte Interpretation und technisch großartig. Ich habe schon viele andere Pianisten mit diesem gigantischen und schwierigen Werk gehört und kann Jean-Luc Ayroles die völlige Beherrschung dieser Musik attestieren und seine Fähigkeit, sie brillant zum Leben zu bringen“ (John Nelson)

 

 

3760039832092

Ermend Bonnal: Idylle

26 Lieder

Roselyne Martel-Bonnal, Sopran
David Maw, Klavier

Calliope CAL1634, Preiscode: CE, VÖ: 1.2.2017, 3760039832092

Joseph-Ermend Bonnal (1880-1944) bekam seine erste musikalische Ausbildung von seinem Vater, einem Geiger. Er studierte dann am Pariser Konservatorium Komposition bei Gabriel Fauré und Orgel bei Alexandre Guilmant und Louis Vierne. Er assistierte außerdem Charles-Marie Widor an Saint-Sulpice, Albert Périlhou an Saint-Séverin und Charles Tournemire an der Basilika Ste-Clotilde. 1901 wurde Ermend-Bonnal Organist an der Kirche Saint-Médard, später an der Kirche Notre Dame in Boulogne-sur-Seine. 1920 übernahm er die Leitung des Konservatoriums von Bayonne, dem er bis 1941 vorstand. Sein bekanntester Schüler war der Komponist Maurice Ohana. 1942 wurde er Nachfolger seines Lehrers Tournemire an der Cavaillé-Coll-Orgel von Ste-Clotilde. Der Schwerpunkt seines musikalischen Schaffens lag auf der Orgelmusik (Paysages Euskariens, 1930; Media Vita, Orgelsinfonie, 1932), umfasste aber auch alle anderen musikalischen Genres vom Klavierstück für Kinder bis zur Sinfonie.

 

 

3760039832160

Schätze russischer Klaviermusik

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung
Skriabin: Prélude op. 22,3 und Etüden
Rachmaninow: Moments Musicaux; Prélude; Etude
Rimsky-Korsakow: Hummelflug
Strawinsky: Etüde op. 7,4

Stéphane Blet, Klavier

Calliope CAL1636, Preiscode: CE, VÖ: 1.2.2017, 3760039832160

Mussorgsky, Skriabin und Rachmaninow sind fraglos die bedeutendsten russischen Komponisten auf dem Gebiet der Klaviermusik. Von den revolutionären „Bildern einer Ausstellung“ über die spätromantischen und visionären Studien von Skriabin bis zu den legendär-virtuosen Werken Rachmaninows ist dieses Album eine Reise durch die großartige russische Musik des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Vorgetragen von Stéphane Blet, dem „russischsten“ der französischen Pianisten, der in der Tradition von Wladimir Horowitz und Byron Janis steht.

 

 

7318590022696

Nordsending

Bent Sørensen: Gondole(2010)
Per Nørgård: Strings (1992); Tjampuan for violin and cello (1992); Pastorale from ‘Babette’s Feast’ (1988)
Kaija Saariaho: Cloud Trio (2009)
Henrik Hellstenius: Rift (2014)

Trio Aristos:
Szymon Krzeszowiec, Violine
Alexander Øllgard, Viola
Jakob Kullberg, Cello

BIS BIS-CD-2269, Preiscode: CE, VÖ: 1.2.2017, 7318590022696

Im späten Mittelalter nannten die Bewohner Südnorwegens magische Attacken aus der Arktis (oder was sie dafür hielten) „Nordsending“. Gemeint waren unerklärliche Phänomene, die von nordischen Hexen ausgelöst wurden. Mit diesem Programm hat das Trio Aristos eine „Nordsending“ ganz eigener Art vorgelegt: zeitgenössisch, aber zugleich magisch. Musik von bedeutenden Komponisten und Komponistinnen Skandinaviens, darunter drei Werke des großen alten Mannes der dänischen Musik, Per Nørgård, die um 1990 herum entstanden sind.

 

 

7318599922300

Allan Pettersson

Symphonie Nr. 14 (1978)

Norrköping Symphony Orchestra, Christian Lindberg

BIS BIS-SACD-2230, Preiscode: CD, VÖ: 1.2.2017, 7318599922300

mit Bonus-DVD „Sången om livet“ (Der Gesang des Lebens) – eine zweistündige Dokumentation über Allan Pettersson, produziert für SverigesTelevision (SVT)

Erst ein Jahr nach dem Tod des Komponisten, 1981, erlebte die 14. Symphonie ihre Uraufführung. Wie viele ihrer Vorgängerinnen ist die 14. in einem einzigen, riesenhaften Satz geschrieben und erfordert umfangreiches Orchesterpersonal, nicht zuletzt in einer sehr ausgeweiteten Schlagzeug-Abteilung. Und doch unterscheidet sie sich von anderen Symphonien Petterssons. So wendet er hier wesentlich konsequenter als in anderen Werken die Zwölftontechnik an, die er bei René Leibowitz Anfang der 1950er Jahre im Studium kennen gelernt hatte. Als roten Faden durchzieht die Symphonie die Melodie des Liedes „Klokar och knythänder“ (Weise Männer und verschränkte Hände), die nicht weniger als fünf Mal zitiert wird. Die Aufnahme wird um eine DVD mit einer zweistündigen Dokumentation über Pettersson ergänzt, die nach dem Tod des Komponisten entstand (mit englischen Untertiteln).

 

 

7318599922386

Haochen Zhang, Klavier

Robert Schumann: Kinderszenen, Op. 15
Franz Liszt: Ballade Nr. 2 h-Moll
Leos Janácek: Sonate 1. X. 1905
Johannes Brahms: Drei Intermezzi, Op. 117

Haochen Zhang, Klavier

BIS BIS-SACD-2238, Preiscode: CD, VÖ: 1.2.2017, 7318599922386

2009 gewann Haochen Zhang mit 19 Jahren die Van Cliburn International Piano Competition und wurde damit jüngster aller bisherigen Preisträger. Seitdem hat er einen gut gefüllten Konzertkalender, natürlich in seiner Heimat China, aber auch in den USA und Europa, wo er 2014 bei den BBC Proms debütierte. Nun legt er sein erstes Studioalbum vor, aufgenommen in der wunderbaren Akustik des Reitstadls in Neumarkt. Durchweg handelt es sich um Werke, die ihm ganz persönlich nahe sind und die eine gewisse Intimität und Innerlichkeit miteinander verbindet.

 

 

7318599922447

Wolfgang Amadeus Mozart

Serenade Nr. 9 D-Dur, K 320 (PosthornSerenade)
Zwei Märsche in D-Dur, K 335
Serenade Nr. 13 G-Dur, K 525 (Eine kleine Nachtmusik), mit ergänzendem Menuett aus dem Streichquartett G-Dur, K 80

Die Kölner Akademie, Michael Alexander Willens

BIS BIS-SACD-2244, Preiscode: CD, VÖ: 1.2.2017, 7318599922447

Nach der Gesamtaufnahme der Klavierkonzerte Mozarts mit Ronald Brautigam am Fortepiano beginnt die Kölner Akademie unter Michael Alexander Willens nun ein auf vier Alben angelegtes Projekt mit weiteren Orchesterwerken Mozarts. Den Anfang machen zwei der beliebtesten Serenaden. Serenaden spielten eine große Rolle im Salzburger Musikleben; sie beginnen stets mit einem Marsch, dem sich acht oder neun weitere Sätze anschließen. Mozart dürfte dieses Genre schon als Kind geradezu in sich aufgesogen haben. Und so umfasst sein Werkverzeichnis denn auch nicht weniger als 13 Serenaden verschiedener Art. Darunter die Nr. 9, die Posthorn-Serenade, so genannt nach einem Hornsolo in einem der Sätze. Aber durchgehend spielen die Bläser in dieser Serenade eine hervorgehobene Rolle. Ganz anders besetzt ist die letzte Serenade, die Mozart schrieb, die „kleine Nachtmusik“, die nur auf Streicher vertraut. Wahrscheinlich für eine sehr viel intimere Aufführungssituation geschrieben als die Posthorn-Serenade. In Mozarts Katalog umfasst sie zwar fünf Sätze, aber da das erste Menuett mit Trio verloren gegangen ist, werden heute üblicherweise nur vier Sätze gespielt. Willens hat hier den Versuch unternommen, das Werk um eine Adaption des Menuetts aus Mozarts erstem Streichquartett in G-Dur zu ergänzen, um die Fünfsätzigkeit wieder herzustellen.

 

 

7318599922485

Heroines of Love and Loss

Henry Purcell: Oh! lead me to some peaceful gloom; Dido’s Lament
John Bennet: Venus’ Birds
Barbara Strozzi: Lamento (Lagrimemie); L’Eraclitoamoroso
Claudia Sessa: Occhiiovissidi voi
Anon.: The Willow Song; O death, rock me asleep
Francesca Caccini: Lasciatemiqui solo
Lucrezia Vizzana: O magnum mysterium
Giovanni Kapsberger: Toccata Arpeggiata
Alessandro Piccinini: Ciaccona
Antonio Vivaldi: Cellosonate g-Moll RV 42

Ruby Hughes, Sopran
Mime Yamahiro Brinkmann, Cello
Jonas Nordberg, Laute

BIS BIS-SACD-2248, Preiscode: CD, VÖ: 1.2.2017, 7318599922485

Vor unseren Ohren erscheinen hier die Jungfrau Maria und Dido, Königin von Karthago, ebenso wie Shakespeares Desdemona und die unglückliche Anne Boleyn, die 1536 im Londoner Tower auf ihre Hinrichtung wartet. Aber das Album bietet noch vier andere Heldinnen, denn wir hören Musik von Komponistinnen, die zwischen 1590 und 1675 aktiv waren. Frauen, die sich mit viel Courage über die Konventionen ihrer Zeit hinwegsetzten und im typischen Männerberuf „Komponist“ aktiv wurden. Vielfach waren vor 1700 Komponistinnen zugleich Nonnen und konnten so ihrer Berufung im Schutz der Klostermauern nachgehen. Auf dem Repertoire dieser SACD betrifft das Claudia Sessa und Lucrezia Vizzana. Francesca Caccini und Barbara Strozzi dagegen lebten als freischaffende Komponistinnen in Florenz bzw. in Venedig. Was wiederum den Vorteil hatte, dass sie nicht an kirchliche Konventionen gebunden waren und begeistert den stile modern aufnahmen, den Claudio Monteverdi etabliert hatte. Beide wurden für ihre Vokalmusik gefeiert, denn sie machten „die Worte zum Beherrscher der Harmonie, nicht zu ihrem Diener“ (so Monteverdis Bruder Giulio Cesare).

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